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Abschied nehmen von einem lieben Menschen gehört zum Schwersten im Leben eines jeden Menschen.

Jeder Mensch ‑ gleich welcher Konfession, ob reich oder arm ‑ hat ein Anrecht auf eine würdige Abdankung. Daher hat auch die christliche Begräbnisfeier immer ein Zweifaches im Blick:
Zum einen will sie dem Verstorbenen einen würdigen Abschied bereiten; dabei stehen der Rückblick auf das Leben des Verstorbenen und der Ausblick auf das "ewige Leben" im Zentrum.
Zum anderen soll die "Osterbotschaft der Auferstehung Jesu Christi von den Toten" den Hinterbliebenen Lebenskraft und Hoffnung schenken.




Zuständig für das Bestattungswesen ist die Gemeindekanzlei der Einwohnergemeinde Lostorf (Tel. 062 285 80 80). Dort bestimmen die Angehörigen auch die Art der Grablegung und erledigen die nötigen Formalitäten.

Im Einklang mit der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde und der Mehrheit der römisch-katholischen Kirchgemeinden der Umgebung findet neu die Beisetzung vor dem Gottesdienst statt.

Für den Transport der Urne oder des Sarges von der Leichenhalle zum Grab sind die Gemeindearbeiter zuständig.

Für die kirchliche  Begräbnisfeier ist die Seelsorge verantwortlich.

Ausnahme:
Wünschen die Angehörigen die Beisetzung nach dem Gottesdienst, müssen sie den Transport der Urne resp. des Sarges in und aus der Kirche selber und auf eigene Kosten organisieren.

Während der Vakanz der Gemeindeleitung leitet Bruder Paul Rotzetter vom Kapuzinerkloster Olten die Begräbnisfeiern. Die Gemeindekanzlei ist darüber informiert und weist die Angehörigen darauf hin.


Das aktuelle Friedhof- und Bestattungsreglement der Einwohnergemeinde Lostorf (Ausgabe 12.03.2003) kann hier eingesehen werden.

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Bitte auch folgenden Hinweis beachten:
Es kommt immer wieder vor, dass Personen vom Personal der Kirchgemeinde, z.B. den Sakristaninnen, Dienstleistungen zu erwirken versuchen, die über den umschriebenen Aufgabenbereich und zum Teil über deren Kompetenz hinausgehen. Sie haben z.B. keine Vollmacht, Zutritt zur Leichenhalle zu gewähren. Solche Personen müssen an die Angehörigen bzw. die Gemeindekanzlei verwiesen werden.
Wir sind überzeugt und zuversichtlich, dass mit dieser neuen Regelung eine gangbare Lösung gefunden werden konnte.



Zur Vorbereitung der kirchlichen Begräbnisfeier treffen sich die Angehörigen der verstorbenen Person mit dem verantwortlichen Seelsorger zu einem Gespräch. Darin können u.a. auch die Form des Gottesdienstes und des Abschiednehmens auf dem Friedhof, Fragen des Lebenslaufes, die musikalischen Gestaltung der Trauerfeier und spezielle Wünsche der Trauerfamilie besprochen werden.



Nach Absprache mit den Angehörigen gedenken wir noch einmal in besonderer Weise des Verstorbenen/der Verstorbenen nach ca. einem Monat in einem Pfarreigottesdienst.
Ob in Zukunft nahe dem Todestag der Verstorbenen ein "Jahresgedächtnis" oder eine "Jahrzeit" gehalten wird, darüber entscheiden die Angehörigen.

An Allerheiligen (1. November) gedenken wir in ganz besonderer Weise all jener Verstorbenen, die seit dem letzten Jahr in unserer Pfarrgemeinde gestorben sind.



Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Pfarreisekretariat St. Martin Lostorf. 

Pfarreisekretariat St. Martin
Räckholdernstrasse 3
4654 Lostorf

Tel. 062/298.11.32
Fax 062/298.33.20
E-Mail pfarramtlostorf@bluewin.ch